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Warum

Arbeitnehmer & Arbeitgeber von Gewaltpräventionskursen profitieren

Gewaltprävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. In verschiedenen Normen des Arbeitsschutzrechtes wird konkretisiert, dass auch Unternehmen, Behörden, Verbände und Vereine mit der Führsorgepflicht für ihre Beschäftigten zu ei- nem gewaltfreien Arbeitsverhältnis beitragen sollen. Denn Gewalt in der Arbeitswelt ist allgegenwärtig, da wir hier nicht nur von körperlicher Gewalt sprechen, sondern auch von psychischer Gewalt (Stichwort Mobbing).

Gewalt am Arbeitsplatz

Gewalt am Arbeitsplatz tritt vorwiegend in Form von Bedrohungen, Belästigungen und Beleidigungen auf. Aber auch tätliche Angriffe auf Beschäftigte kommen vor – besonders gegen Mitarbeiter, die in direktem Kundenkontakt stehen.

Gleichzeitig nehmen Formen interner Gewalt zu – z.B. in Gestalt von Mobbing durch kleine Gemeinheiten, große Schikanen und gezielte Demütigungen, aber auch sexuelle Belästigung durch Kollegen, Vorgesetzte oder Mitarbeiter kommt zunehmender vor.

Folgen von Gewalt

Gewalt und Mobbing am Arbeitsplatz sind zu wichtigen Themen für den Arbeitsschutz geworden. Die Folgen sind oft schwer: Neben körperlichen Verletzungen verlieren Betroffene ihr Vertrauen in sich und ihr Umfeld, leiden unter Dauerstress, Wut und häufig an massiven psychischen Erkrankungen, die bis zur Suizidgefährdung führen können. Darüber hinaus führen die krankheitsbedingten Fehlzeiten zu erheblichen betriebs- und volkswirtschaftlichen Einbußen.

Gewaltprävention

Wir bieten neben Gewaltpräventionskursen für Schulen und Bildungseinrichtungen ein spezielles Gewaltpräventionskonzept für Unternehmen, den öffentlichen Dienst, Verbände und Vereine an, in dem wir uns auf die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Institution einstellen. Ein starkes Selbst- bewusstsein und der Mut zur Zivilcourage führen zu kreativem Eigenimpuls, zu erhöhter Motivation der Mitarbeiter und zu einer guten Zusammenarbeit im Team – ein Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen!

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